#58 Leintücher

#58 Leintücher

3 Kommentare auf “#58 Leintücher

  1. Lieber Bertram Gebauer!

    Es ist schon erstaunlich, worüber du dir so Gedanken machst und zu welchen Assoziationen dich die „Leintücher“ (#58) verführen. Schade finde ich, dass deine Betrachtungen einer fortgesetzten Wertung unterliegen – obendrein einer durchweg verdrießlichen Bewertung! Das mag zwar recht lustig zu lesen sein, damit tust du dem/der Einkaufszettelschreiber/in aber gewiss unrecht. Außerdem: Hast du mal erwogen mit deiner maskulinen Klassifikation daneben zu liegen?

    Denk mal darüber nach! Einen schönen Tag wünscht dir

    Wotan

    PS.: „Wahr und falsch sind Attribute der Sprache, nicht von Dingen. Und wo es keine Sprache gibt, da gibt es weder Wahrheit noch Falschheit.“ (Thomas Hobbes 1588-1679)

  2. Leintücher?? Toll, wieso denn gerade die Leintücher, muss das sein? Nicht, dass Schwarzwurst besser oder vorteilhafter wäre als “Bestimmung“ – aber Leintücher? Und warum stehen auf dem Einkaufszettel überhaupt Leintücher? Wären Geschirrhandtücher, Sets oder Stoffservietten nicht konkreter?! Vermutlich benötigt der Kerl ja keine Servietten. Schmiert sich seinen schmutzigen Mund einfach am Hemdsärmel sauber und ich muss das jetzt ausbaden.
    Finde die Liste sowieso ganz unmöglich: da passt doch hinten, wie vorne nichts zusammen! Wein mit Kakaopulver, dazu Schwarzwurst und Krokant. Also wirklich, der will mich doch
    ärgern! Und wozu braucht der Schmutzfink Kleine Gläschen? Will der da was zusammenmanschen? Zumal nur Gläschen gelangt hätte; impliziert die Endung chen bereits die Begrifflichkeit klein: Oder gibt es auch Große Gläschen, Dummkopf?
    Na gut, immerhin passt da nicht viel rein, von deiner Pampe. Leintücher…Leintücher… vermutlich möchtest du damit den ekligen Brei in deinen komischen Gläsern verhüllen; schön in Leinen einschlagen und dazu dekorativ beschriften. Das hast du doch bei den Biobauern auf dem Wochenmarkt gesehen, stimmst? Und dann verkaufen…? Nein, das wirst du nicht wagen: da macht man sich strafbar. Also verschenken – anderen eine Freude bereiten, was? Ha-ha, nur zu, mein Freund! Gut, dass wir zwei uns nicht kennen…

    • ooooh…ihr seid beide auf dem holzweg: so ein feiner kerl, wiil seiner liebsten eine wunderbare überraschung bereiten! diese liste ist doch nur der rest, der fehlte….alles andere ist bereits besorgt und er wird die kleinen gläschen köstlich füllen, in die leintücher die eiswürfel packen und dann à tempo nach hause auf den balkon, wo sie ihn erwarten wird und er seinen antrag loswerden kann. wünscht ihm glück, ihr hasenfüsse, ihr würdet euch doch gar nicht trauen – der eine wäre genau wie der andere zu griesgrämig, jeder auf sein weise.
      so. das sage ich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.